Misunderstandings

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Es mag merkwürdig erscheinen, am Montag einen wochenendbezogenen Tweet zu twitkritten, doch im Hinblick auf den Besuch von Barack Obama am Donnerstag in Berlin bietet @saschalobo damit all Denjenigen, die sich nicht Obamas “YES, WE CAN” Wahlkampagnenspruch anschliessen möchten, eine gelungene, donnerstagstaugliche, politikfreie Alternative.
Ordentlich genuschelt in die Menge geschrieen wird niemand den Unterschied merken, vorausgesetzt ihr lasst ein “stummes D” im Hals verrecken.
Falls das nicht klappt, auch nicht schlimm. Ein emotional untermauertes, rausgeschleudertes “YES, WE CAN’T” wird insbesondere die, von @Saschalobo prognostizierten, 500.000 Korrespondenten von Spiegel Online freuen, schließlich ist es genau die Aussage die sie, zumindest den deutschen Bloggern, suggerieren wollen. Aber halt, Sascha spricht von Autosuggestion aus Ausweg. Wir sollten alle genau hinhören, was die SpON-Korrespondenten selbst rufen.
Ach egal, am Donnerstag kann man durchaus schon das Weekend herbeirufen und/oder ein herzergreifendes “YES, WE CAN” der Siegessäule entgegenschallern.
Und, liebe Studenten: die kleine Schildchen auf denen dieser Spruch dann steht, bitte in Rot statt Blau. Soviel Copycat muss sein, oder habt ihr etwa nix gelernt von StudiVZ? Dann gibt’s auch bestimmt Pommes satt von McCain.
Ist es nicht herrlich, so unpolitisch zu sein?
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Das sagen die Anderen:
Tag gerettet. Bis Samstag nur noch Autosuggestion. YES, I CANN. :)
Gepostet von ml am 21. Juli 2008 um 13:58.